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Porterhouse

Woher der Name Stammt, ist bisweilen umstritten.

Es wird (ähnlich dem T-Bone-Steak) mit dem Filetanteil und dem Knochen aus der flachen Lende geschnitten. Wie das T-Bone besitzt das Porterhouse ebenfalls den charakteristischen T-Knochen. Nimmt man es also genau und beschreibt die Anteile dieses „Cuts“, vereint es anatomisch das Filet und das Roastbeef. Das Roastbeef wird im „Solo-Cut“ auch als Rumpsteak bezeichnet. Mit dem Porterhouse bekommt man folglich zwei edle Teile des Rinds in einem. Filet und Rumpsteak. Ähnlich wie das Tomahawk, erscheint es üblicherweise in imposanter Größe. Mit einer Dicke von gut 4 – 5 cm ergibt sich insgesamt ein gewisser „Show-Effekt“. Wem dieses gute Stück zu groß ist, dem sei gesagt: Es lässt sich hervorragend teilen. Für die Frau das Filet, für den Mann das Rumpsteak. Aber das überlassen wir natürlich Ihnen!  Um das beste Ergebnis in der Zubereitung zu erreichen, bedarf es in der Regel etwas mehr, als nur einem kleinen Standard Grill. Das geht natürlich auch, allerdings empfiehlt sich dann das „Vorgaren“ im Ofen oder „Sous-Vide“ im Wasserbad. Die Röstaromen können dann abschließend, kurz vor dem Servieren, auf einem heißen Grill oder in der Pfanne erzeugt werden. Besitzer eines Smokers oder Gasgrills können alles an Ort und Stelle erledigen. Allerdings ist eine Tatsache unumgänglich: Zeit!!  Aber gut Ding will nun mal Weile haben.  Für den Fall das Sie über einen herkömmlichen Standard-Grill verfügen, und Fragen zur Zubereitung haben… Sprechen Sie uns vor Ort an. Wir erklären Ihnen wie Sie es problemlos schaffen, dass Ihren Gästen die Kinnlade nach unten klappt!

 

Tomahawk

Keine Sorge. Hier geht es nicht um den Waffenverkauf sondern um ein markantes Stück Fleisch in der Optik einer Axt. Deshalb auch der Name: Tomahawk. In Deutschland ist es eher wenig bekannt. Allenfalls in entsprechenden Restaurants! In der USA jedoch absolut gängig! Hier ist schließlich alles ein bisschen größer. Denn wer seinen Gästen im Rahmen eines Grillabends mal richtig was servieren und ein großes Staunen auf das Gesicht zaubern will, der fährt schwere Geschütze auf!  Im Grunde handelt es sich hierbei um ein vollwertiges „Rib-Eye“ Steak aus der „Hochrippe“ des Rindes. Ein spezieller Steak-Cut, im Sinne eines „Porterhouse“, bei dem jedoch der gesamte Rippenbogen belassen wird. Das Garen am Knochen macht es besonders saftig und geschmackvoll.  Dank seiner imposanten Größe ist es der absolute Eyecatcher auf jeder Grillparty. Sowas sieht man in deutschen Gärten absolut selten! Und die Pfanne dafür, muss erst noch erfunden werden. Wir reden hier über Dimensionen, die ein Gewicht von 800 Gramm durchaus überschreiten können. Und das ohne Knochen! Bei uns selbstverständlich auch Dry-Aged erhältlich oder in herkömmlicher Reifeprozedur. Um das beste Ergebnis in der Zubereitung zu erreichen, bedarf es in der Regel etwas mehr, als nur einem kleinen Standard Grill. Das geht natürlich auch, allerdings empfiehlt sich dann das „Vorgaren“ im Ofen oder „Sous-Vide“ im Wasserbad. Die Röstaromen können dann abschließend, kurz vor dem Servieren, auf einem heißen Grill oder in der Pfanne erzeugt werden. Besitzer eines Smokers oder Gasgrills können alles an Ort und Stelle erledigen. Allerdings ist eine Tatsache unumgänglich: Zeit!!  Aber gut Ding will nun mal Weile haben. Denn ein ausgewachsenes Tomahawk, grillen sie nicht in 20 Minuten!  Für den Fall das Sie über einen herkömmlichen Standard-Grill verfügen, und Fragen zur Zubereitung haben… Sprechen Sie uns vor Ort an. Wir erklären Ihnen wie Sie es problemlos schaffen, dass Ihren Gästen die Kinnlade nach unten klappt!

Ein kleiner Hinweis: Die Grillfläche sollte zwecks Zubereitung entsprechend dimensioniert sein.

 

 

 

 

Rinderfilet

(Filet : französisch = dünner Faden / deutsch = aus der Lende oder in der USA auch Tenderloin genannt.

Das Rinderfilet stammt aus der inneren Lendenmuskulatur. Diese Muskelareale des Tieres, werden körperlich nur wenig beansprucht und sind aufgrund ihrer feinfaserigen Struktur besonders zart. In Relation zum Rib-Eye oder Entrecôte besitzt das Filet nur geringe Fettanteile. Filets fallen anatomisch bedingt und somit naturgegeben, recht klein aus und beteiligen sich mit nur 3% an der zur Verfügung stehenden Muskelmasse. Somit wird es insgesamt vielfach als das edelste Stück des Rindes bezeichnet.

Hinweis: Entgegen der durch die Massenindustrie vielfach fälschlich verbreiteten Meinung ist es eben nicht so, dass das Fleisch eines „Jungbullen“ qualitativ besonders hochwertig wäre! Mal ganz abgesehen von der mehr als bedenklichen Haltung und Mastphilosophie, insofern man das überhaupt so nennen darf. Tatsächlich ist es in der Regel so, dass sich ein besonders zartes und schmackhaftes Rinderfilet erst bei älteren und gut genährten Tieren ergibt. (Eine Ausnahme ist hier allenfalls die Färse)  Denn erst im zunehmenden Alter und bei guter Ernährung bildet sich eine feine Fett-Marmorierung zwischen den Muskelfasern, die dem Filet seine unabsprechliche Qualität unterstreicht. Bei uns selbstverständlich auch „Dry-Aged“ oder in herkömmlicher Reifeprozedur erhältlich.

 

 

 

 

Dry-Aged Beef

(Dry-Aging = Trockenreifung)

Keep it cold, but don´t freeze. Keep it dry, but don´t overdo it! Keep it damp, not wet. Take your time and for god’s sake, take care of it!

Beliebt unter Kennern!  Eine in den USA seit Jahrzenten bewährte Weiterentwicklung der hierzulande bisweilen herkömmlichen Prozedur des „Abhängens“. Ja genau, die Methode ist im Grunde nicht neu. Die Bedingungen allerdings schon. Denn die Trockenreifung gehört zu den ältesten Verfahren der Fleischreifung. Diese erfolgt unter streng vorgegebenen und kontrollierten Bedingungen und erfordert eine gewisse Akribie. Hier verrichten wichtige Enzyme  ihre Arbeit, die das Fleisch zarter und geschmacksintensiver machen. Und zwar 21 bis 42 Tage, bei stabiler Luftfeuchte ( ca. 82 – 85%) und einer Temperatur von knapp über dem Gefrierpunkt (+1 bis +3 C°) in einer speziell dafür entwickelten Reifekammer. Dem Fleisch wird bei diesem langwierigen Prozess, sukzessive das Wasser entzogen. Hierdurch und durch die Enzymwirkung konzentriert sich der Geschmack des Fleisches erheblich. Dieses hohe Maß an kontrollierten Bedingungen mit der insgesamt benötigten Reifezeit erklärt den hohen Preis. Das Ergebnis ist jedoch ein extrem zartes und aromatisch exzellentes Premium-Fleisch mit (charakteristisch) leicht „nussiger“ Note. Neben  alternativen, speziellen Reifebeuteln oder  dem aktuell ebenfalls beliebten „Butter-Aging“ hat sich die altbewährte Methode der Trockenreifung bis heute durchgesetzt. Der erwägte Gast sollte dies nicht nur bemerken, sondern vor allem auch zu schätzen wissen!

 

 

 

Whisky Salami

(Salami – italienisch = Salame = Salzwurst)

Traditionell besteht eine Salami aus Rind- und Schweinefleisch. Unsere wird obligater Weise roh verarbeitet und durch räuchern veredelt.

Selbstverständlich führen wir viele Variationen unserer Edelsalami, die Sie unbedingt probieren sollten. Wenn man jedoch als Fleischer, kreativ über Rauch nachdenkt, was würde wohl gut dazu passen? Ganz genau!  Torf-Rauch und Whisky!!  Allerdings kein „Blended“ oder „Grain“ sondern ein „Single-Malt“ Scotch-Whisky.  Das ist wirklich ein Geschmackserlebnis und verleiht dieser speziellen Salami eine feine rauchige Note aus den schottischen Highlands.

HINWEIS: Dieses Produkt kann Spuren von Alkohol beinhalten!

 

Luftikuss

Der Partystar. „Bierbeißer“?  „Minisalami“? Vergessen Sie das!  Stellen Sie sich vor, Sie kombinieren das Beste aus beiden!

Das Ergebnis: Eine kleine handliche Salami in angemessener Dicke. Jedoch bissfest und fein geräuchert. Waren Ihnen „Bierbeißer“ bisweilen zu weich? Diese sind es nicht! Waren Ihnen „Minisalamis“ zu hart und /oder zu dünn? Diese sind es nicht! Dieses Produkt wird luftgetrocknet und erzeugt einen Geschmack der begeistert. Die Konsistenz ist ein völlig neues Erlebnis. Der „OHO-Effekt ist hier wirklich vorprogrammiert. Der perfekte Ausflugsbegleiter in der Lunch-Box für groß und klein. Aber auch auf dem Partytisch. Mal etwas anderes als Salzstangen oder Chips. Salami-Chips waren gestern! In unserem Hofladen müssen sie unbedingt probekosten!

Anmerkung: Wir führen unsere Snack-Salami ebenfalls in einer Pfeffer-veredelten Variation. Denn „Pfeffer-Beißer“ können wir auch besser 😉

 

 

Unsere Konserven

Hauseigene Konserven, gekocht und abgefüllt. Nach Großmutters Rezept. Das ist keine abgedroschene Werbebehauptung. Das stimmt wirklich.

Wir sind ein mittelständisches Familienunternehmen in ländlicher Lage. Die familiäre Rezeptur hat traditionellen Ursprung. Mehr dazu können Sie in unserer Sektion “ Über uns“ lesen.

Kurzum: Spargel Goulasch, Bolognese, hausgemachte Leberwurst, Zungenragout, Königsberger Klopse, Wildschwein-Leberwurst und viele Kreationen werden von uns zubereitet und in Gläser abgefüllt. Gerade für eine Fahrt in den Urlaub (z.B. mit dem Campingwagen) oder einfach nur für die schnelle Zubereitung zuhause, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.  Das vollständige Sortiment unserer Glaskonserven, finden Sie vor Ort in unserem Hofladen oder in unseren Verkaufsständen auf den Wochenmärkten.

Interesse geweckt? Dann klicken Sie auf diesen „Button“ und besuchen Sie unsere neue Sektion „Konserven“! Der Umfang unseres Sortiments wird hier fortlaufend erweitert.

 

 

 

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